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Chlorsulfonsäure
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Chlorsulfonsäure

11 Anfragen

CAS-Nr.:

7790-94-5

Lieferant:Dayang Chem (Hangzhou) Co., Ltd
Unternehmenstyp:
Manufaktur
Standort:
China
Qualifikation:
Hauptprodukte:

4-Dimethoxybenzoesäure,2-Hydroxyethylacrylat,N-Diethyl-m-toluamid,N,Epichlorhydrin,6-Methyluracil

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  • Produktbeschreibung

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  • Basisinformation
    Produktname:

    Chlorsulfonsäure

    Anderer Name:

    Chlorschwefelsäure; Chlorsulfonsäure; Schwefelhaltiges Chlorhydrin; Monochlorschwefelsäure; Schwefelsäurechlorhydrin; Monochlorsulfonsäure;127529-03-7

    CAS-Nr.:

    7790-94-5

    UN-Nr.:

    1754

    Molekulare Formel:

    ClHO3S

    InChIKeys:

    InChIKey=XTHPWXDJESJLNJ-UHFFFAOYSA-N

    Molekulargewicht:

    116.52400

    Genaue Masse:

    116.52

    EG-Nummer:

    232-234-6

    UNII:

    2O9AXL1TJ4

    ICSC-Nummer:

    1039

    UN-Nummer:

    1754

    DSSTox-Substanz-ID:

    DTXSID1029706

    Farbe/Form:

    FARBLOSE ODER LEICHT GELBLICHE FLÜSSIGKEIT

    HScode:

    2806200000

    Eigenschaften
    PSA:

    62.75000

    XLogP3:

    1.10880

    Aussehen:

    Chlorsulfonsäure erscheint als farblose bis gelb gefärbte rauchende Flüssigkeit mit einem stechenden Geruch. Dichte 14,7 lb / gal. Verursacht schwere Verbrennungen. Sehr giftig beim Einatmen. Korrosiv gegenüber Metallen.

    Dichte:

    1.753 g/cm3 @ Temp: 20 °C

    Schmelzpunkt:

    -80 °C

    Siedepunkt:

    60-64 °C @ Presse: 2-4 Torr

    Flammpunkt:

    158ºC

    Brechungsindex:

    1.4331

    Wasserlöslichkeit:

    Löslichkeit in Wasser: Reaktion

    Lagerbedingungen:

    An einem kühlen, trockenen und gut belüfteten Ort aufbewahren. Getrennt von Wasser, Säuren, Laugen, Alkoholen.

    Dampfdruck:

    1 mm Hg ( 25 °C)

    Dampfdichte:

    4 (gegen Luft)

    Explosionsgrenze:

    Permonosulfonsäure wurde durch Reaktion von Chlorsulfonsäure und 90% Wasserstoffperoxid hergestellt. Eine Probe wurde über Nacht bei 0 ° C gelagert und dann in ein Reagenzglas-Rack gebracht. In 10 Minuten explodierte es.

    Geruch:

    SCHARF

    Experimentelle Eigenschaften:

    ZERSETZT DURCH ALKOHOL UND SÄUREN.

    Luft- und Wasserreaktionen:

    Dämpfe in der Luft. Reagiert exotherm und heftig mit Wasser, das Schwefelsäure, Salzsäure und große Mengen dichter weißer Säuredämpfe erzeugt [Merck, 11. Aufl., 1989]. Bei Kontakt mit Wasser und Metall entsteht explosives Wasserstoffgas (USCG, 1999). Chlorsulfonsäure reagiert heftig mit Wasser, um gasförmiges HCl zu erzeugen. Basierend auf einem Szenario, in dem die Chemikalie in einen Überschuss an Wasser (mindestens 5-facher Überschuss an Wasser) verschüttet wird, wird die Hälfte der maximalen theoretischen Ausbeute an Chlorwasserstoffgas in 0,04 Minuten erzeugt. Experimentelle Details finden sich im Folgenden: "Development of the Table of Initial Isolation and Protective Distances for the 2008 Emergency Response Guidebook", ANL/DIS-09-2, D.F. Brown, H.M. Hartmann, W.A. Freeman und W.D. Haney, Argonne National Laboratory, Argonne, Illinois, Juni 2009.

    Reaktive Gruppe:

    Säuren, stark oxidierend

    Reaktivitätsalarme:

    Starkes Oxidationsmittel

    Reaktivitäts-Profil:

    CHLORSULFONSÄURE ist eine stark oxidierende Säure. Reagiert heftig mit Wasser, starken Mineralsäuren und Basen, Alkoholen, fein verteilten organischen Stoffen. Gefährlich unverträglich mit brennbaren Materialien, Nitraten, Chloraten, Metallpulvern, Karbiden, Pitraten und Fulminaten. Erfährt evtl. heftige Reaktionen mit Essigsäure, Essigsäureanhydrid, Acetonitril, Acrolein, Acrylsäure, Acrylnitril, Alkali, Allylalkohol, Allylchlorid, Ammoniumhydroxid, Anilin, Butyraldehyd, Kresol, Cumol, Diethylenglykolmethylether, Diisopropylether, Diphenylether, Ethylacetat, Ethylacrylat, Ethylenchlorhydrin, Ethylendiamin, Ethylenglykol, Glyoxal, Kohlenwasserstoffen (Hexan, Heptan), Wasserstoffperoxid, Isopren, Metallpulver, Methylethylketon, Propylen Oxid, Vinylacetat. Wenn es bis zur Zersetzung erhitzt wird, emittiert es giftige Dämpfe von Chlorwasserstoff und Schwefeloxiden [Sax, 9. Aufl., 1996, S. 831]. Die Reaktion mit Phosphor gerät außer Kontrolle und gipfelt in einer Explosion [Heumann, K. et al., Ber., 1882, 15, S. 417]. Durch Mischen von Chlorschwefelsäure und 98%iger Schwefelsäure kann HCl entstehen [Subref: Anon, Loss Prev. Bull. 1977, (013), 2-3].

    Selbstentzündungstemperatur:

    Nicht brennbar (USCG, 1999)

    Korrosivität:

    KORROSIVES MATERIAL.

    Verdampfungswärme:

    198 btu/lb= 110 cal/g= 4,6X10%2B5 J/kg (est)

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